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Sonntag, 21. Februar 2010

Dienstag, 10. November 2009


I need another story

Something to get off my chest
My life gets kind of boring


Bitte nicht wundern, in den letzten Wochen habe ich einfach kaum Zeit für meinen Blog gefunden ... aber ich bin noch da. Sonntag Nacht habe ich "Die Spy Girls" von Lisa Lutz zuende gelesen, die Rezesion dazu wird in den nächsten Tagen kommen. Ansonsten geht es mir eigentlich ganz gut. Nach einigen anstregenden Wochen mit vielen Arbeiten, kehrt nun endlich wieder etwas Ruhe in meinen Schulalltag ein und ich finde wieder etwas mehr Zeit für mich und eben auch mehr Zeit zum Lesen. Ich liebe es ja bei schlechtem Herbstwetter im Bett zu liegen, wenn der Regen an die Fenster schlägt und die bunten Blätter durch die Luft wirbeln und einfach zu lesen. Ach ja, ein heißer Cappuchino sollte auch nicht fehlen =)


Samstag, 26. September 2009

Geht wählen!

Morgen ist Bundestagswahl

Montag, 14. September 2009

Ich lese gerade


Stadt der Diebe - David Benioff


Kurzbeschreibung: Leningrad im Januar 1942: Weil er während der nächtlichen Ausgangssperre die Leiche eines deutschen Soldaten nach Essbarem durchsucht hat, wird der 17-jährige Lew sofort verhaftet - auf Plündern steht die Todesstrafe. Nach endlosen Stunden in einer kargen Gefängniszelle wird er allerdings nicht aufs Schafott, sondern zusammen mit seinem Mithäftling Kolja vor den Geheimdienstchef der Stadt geführt. Der stellt die beiden vor eine schier unlösbare Aufgabe - im Tausch gegen ihr Leben sollen sie innerhalb von sechs Tagen im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für die Hochzeitstorte seiner Tochter auftreiben.Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der den schüchternen, introvertierten Lew schicksalhaft an Kolja schweißt - einen schlitzohrigen, charmanten Frauenhelden und notorischen Lügner, der ihm ständig schmerzhaft bewusst macht, dass er selbst so gar nicht zum Abenteurer taugt. Als die beiden die Hoffnung, in Leningrad Eier zu finden, aufgeben müssen, fasst Kolja einen aberwitzigen Plan: Er will sich mit Lew zu einer Geflügelfarm jenseits der feindlichen Linien durchschlagen, in ein Dorf südlich von Leningrad. Ein selbstmörderisches Unterfangen, wären da nicht Koljas Kaltschnäuzigkeit, eine unerschrockene Partisanin namens Vika und Lews Schachtalent ...

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In den nächsten vier Tagen bin ich leider nicht da, denn ich fahre ab heute mit meiner neuen Klasse auf Kennlernfahrt - scheinbar ist das während der Erzieher-Ausbildung normal. Wir fahren in ein kleines abgeschiedenes Haus und werden dort verstärkt Biografisches-Arbeiten lernen und erfahren.

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Mittwoch, 2. September 2009

Life can be so beautiful

Eigentlich wollte ich mich schon viel früher wieder melden. Aber in den letzten Tagen musste ich mich erst einmal ordnen, um mit dieser seit Montag neuen Situation umgehen zu können. Am Montag habe ich nämlich meine Ausbildung zur Erzieherin begonnen. Momentan ist alles noch sehr neu und unwirklich. Auch der Umgang zwischen Lehrer und Schülern ist mir neu: Mein Klassenlehrer ist S. und mein Co-Klassenlehrer heißt A. - sie wollen das wir sie dutzen. In meiner Klasse sind mehrere Personen über 30 Jahre alt, schon irgendwie komisch, aber in dieser Berufsgruppe nicht unbedingt ungewöhnlich. Nur ein Mann, K. 44 Jahre alt, will Streetworker werden, nervt mich tierisch. Irgendwie scheint er sich vorgenommen zu haben, jeden einzelnen Mitschüler seiner Klasse zu analysieren. Aber ansonsten geht es mir sehr gut; ich habe jetzt mein eigenes Auto mit dem ich zur Schule fahre und bis auf das Parkplatzproblem ist das auch super. Leider gibt es rund um die Schule viel zu wenig Parkplätze, sodass ich in Wohngebiet 5 Minuten entfernt parken muss, aber das ist nicht weiter schlimm. Ich bin eigentlich einfach nur froh, dass ich endlich dort angekommen bin wo ich sein will!



In den nächsten Tagen wird es sicherlich auch wieder die eine oder andere Buch-Rezension geben, denn im Urlaub konnte ich wirklich sehr viel lesen und es waren auch ein paar ganz tolle Bücher dabei, die ich euch gerne noch vorstellen möchte.

Sonntag, 12. Juli 2009

Anregung

Die liebe Fee hat vor 11 Tagen damit angefangen auf ihrem Blog, Filme zu rezensieren. Dabe ist mir aufgefallen, dass das eigentlich auch etwas für mich sein könnte, denn Filme lassen sich schneller schauen als Bücher lesen, jedenfalls in meinem Tempo. =) In den letzten zwei Tagen habe ich drei Filme gesehen und gerade mal 20 Seiten gelesen. Ich werde also in meinem Blog unteranderem versuchen Filme vorzustellen, Filmtipps zu geben und ab und zu mal den einen oder anderen Film auch zu rezensieren.

Übrigens habe ich mich inzwischen dank meines Nachbarn auch für einen Laptop entscheiden können. Irgendwann in den nächsten Wochen, wird dieses gute Stück den Weg zu mir finden: klick.

Sonntag, 5. Juli 2009

Überraschung




Diese tolle Karte habe ich von meinen Eltern nach meiner Abientlassungfeier bekommen. Ich war total überrascht als ich die Karte geöffnet hatte. Einen Laptop ... damit hätte ich nie im Leben gerechnet. Ich hatte schon lange vor mir einen Laptop anzuschaffen, ich  hatte allerdings nie das Geld dazu. Und jetzt das =) In den nächsten Tagen werde ich mich mal mit den Anforderungen für einen guten Laptop auseinandersetzen, davon habe ich nämlich so gut wie gar keine Ahnung, nur zu teuer darf er nicht sein. Hat vielleicht jemand einen Tipp für mich, vorauf ich beim Kauf achten sollten?!

Sonntag, 28. Juni 2009

1. Tage

Morgen ist mein 1. Tag im Kindergarten. Ich mache ein Praktikum, drei Wochen lang. Allerdings ist es nicht einfach so nur mein erster Praktikumstag, nein. Im übertragenen Sinne könnte es mein erster Schritt in meine Zukunft sein. Nach den Ferien am 31. August werde ich meine Ausbildung zur Erzieherin beginnen. Realisieren kann ich das ganze irgendwie noch nicht. Morgen vor einer Woche habe ich doch erst mein mündliches Abitur bestanden und am Freitag folgt die Abientlassung und der Abiball. Ich und meine Mutter waren am Wochenende auf der Suche nach einem Auto. Ja ich bekomme ein Auto (eigentlich nicht ich alleine, es wird ein Familienauto sein, aber eigentlich werde ich die meiste Zeit mit dem Auto fahren *gg*) Leider ist es momentan unendlich schwierig einen Kleinwagen zu kaufen, der Abwrackprämie sei dank. Entweder sind die neu gelieferten Autos innerhalb weniger Tage verkauft, die Produktion dauert vier Monate oder es sind nur noch Autos zu haben, die entweder zu teuer sind oder zu viel Sprit fressen. Zum Schluss sind dann noch diese drei Modelle übrig geblieben:


Der Citroen C1, allerdings nur gebraucht. Aber ob wir den überhaupt bekommen steht noch in den Sternen, eigentlich war der Wagen nämlich reserviert. (Außerdem ist er wirklich extrem klein und hat nur drei Türen, ich will einen 5-Türer)

Der Nissan Pixo in den wir unsere ganze Hoffnung setzen. Er ist wahrscheinlich bis zum 31. August lieferbar und hat 5 Türen.

und zum Schluss mein Traum in pink: der Suzuki Alto (leider erst im Oktober lieferbar, was bedeuten würde, dass meine Mutter einen Monat lang ohne Auto auskommen müsste, weil ich 50 Kilometer bis zu meiner Schule fahren muss; deswegen kommt dieses Auto leider nur bedingt in Frage)

Donnerstag, 11. Juni 2009

12. Juni 2009

Ich bin die ganze letzte Woche schon total gestresst. Morgen ist mein letzter richtiger Schultag, an dem wir dann auch unsere Abiergebnisse erhalten. Das war eine ganz schöne Warterei meine 1. Abiklausur in Mathe, habe ich schon am 20. Februar geschrieben. Einen Monat später dann die letzte, Englisch. Zentralabitur seid dank. Wir mussten dann fast vier Monate warten ... bis morgen. Um mich herum schieben die meisten die totale Panik und da ich ein Mensch bin, der erst versucht sich komplett aus  der Affäre zu ziehen und dann noch mitgerissen wird, bin ich von Tag zu Tag nervöser geworden. Eigentlich müsste ich es geschafft haben. Eigentlich bräuchte ich deswegen keine Angst haben. Eigentlich müsste ich damit durch sein, aber eben nur eigentlich. Vielleicht ist ja doch etwas schief gelaufen und ich muss eine Nachprüfung machen. Eine Mathenachprüfung wäre echt die Hölle. Eine Freundin von mir kann wegen eben dieses Gedankens, Nachts nicht mehr ruhig schlafen. Grausam! Um mich abzulenken habe ich in den letzten Tagen bei tauschticket.de und amazon ordentlich zugeschlagen: 







Gekauft und ertauscht habe ich mir: die erste Staffel "Veronica Mars", "Not a girl Crossroads" mit Britney Spears (ja, ich mag diesen Film und ja, ich mag ihn auch wenn Britney mitspielt *gg* )sowie die erste Staffel "Grey's Anatomy". Grey's Anatomy bin ich bereits nach einer Folge erlegen und habe die Häfte der Staffel bereits gestern Abend verschlungen ... schade das diese Staffel nur neun Folgen hat und die folge Staffeln sooooo teuer sind. Das ist nicht gut für meinen Kontostand, nein gar nicht gut. 

Freitag, 5. Juni 2009

Tauschticket, der größte Feind meines SuB's

Meinen bisher letzten Buch-Tausch habe ich am 16. April abgeschlossen. Bis Montag war das auch wirklich meine letzte Buchanforderung ... aber wie gesagt, dann kam Montag. Am Montag hat irgend so ein Trottel die erste Verliebt-in-Berlin- Box angefordert und ich hatte plötzlich nach über einen Monat Abstinenz wieder Tickets. Und dann zwei Tage später ging es weiter, ganz einfach so wurden wieder zwei Bücher angefordert und ich hatte nun massig Tickets zur Verfügung. Sieben Stück an der Zahl. Sieben Tickets sind ziemlich viel (jedenfalls für mich!). Mit sieben Tickets kann man eine Menge anstellen. 
... und das habe ich auch getan :) Von drei der sieben Tickets habe ich drei Bücher angefordert, dass eine ist heute sogar schon angekommen. Das zweite Buch ist schon bestätigt worden und bei dem dritten Buch warte ich seit gestern Abend auf eine Bestätigung. Jetzt habe 3 bzw schon 2 neue Bücher für meine SuB, der in letzter Zeit kaum schrumpfen konnte, weil ich soviel zu tun hatte und keine Zeit zum Lesen gefunden habe. In den nächsten Wochen bis zu meinem Geburtstag wird sich das auch nicht ändern können, weil ich nächste Woche, die übrigens meine letzte Schulwoche ist ;-), sehr viel zu tun ist und in der Woche danach muss ich mich für die mündliche Prüfung um meinen Geburtstag, wieder eine Woche später, vorbereiten und danach mache ich drei Wochen Praktikum im Kindergarten. Die Chancen auf einen schrumpfenden SuB stehen also ziemlich schlecht, besonders in der Hinsicht, dass ich noch über 4 Tickets von Tauschticket verfüge und auch noch Geburtstag habe. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu letzt. 

Dienstag, 2. Juni 2009

Stress.

Im Moment finde ich leider kaum Zeit zum Bloggen. Ich habe zwar nur noch sechs richtige Schultage, muss aber in diesen noch zwei Referate halten. Außerdem arbeiten wir noch an unserer Abizeitung. Wir sind ziemlich spät dran und da die meisten Leute aus meinem Jahrgang sehr unzuverlässig sind, rennen wir ihnen seit Monaten hinterher. Hier fehlt noch ein Einschulungsfoto, da ein akutelles Foto oder bei manchen fehlt sogar alles. 

Eigentlich wollte ich gestern mit dem Lesesommer in meinem Leseclubforum beginnen, leider bin ich dazu noch gar nicht richtig gekommen. Gestern habe ich mich fast den ganzen Tag über damit beschäftigt E-Mails an Mitschüler und Lehrer zu schicken, um endlich die benötigten Unterlagen zu erhalten. Ich habe Steckbriefe abgetippt und Umfragen ausgewertet. Und heute habe ich mir mit meiner Schwester meine zukünftige Berufsschule in Mölln angesehen. Nachmittags waren wir dann noch in einem Möbelgeschäft, um nach einem Sideboard für mein Zimmer zu suchen. Leider sind wir dort nicht wirklich fündig geworden :-( . Trotzdem habe ich es dann heute irgendwie doch nocht geschafft, mein 1. Lesesommerbuch zu beginne. Ich habe zwar nur die ersten fünf Seiten gelesen, aber fünf Seiten sind besser als gar nichts, oder?!


LESESOMMER BUCH 1 
Die souveräne Leserin - Alan Bennett


Kurzbeschreibung: Wer hätte gedacht, dass eine Liebeserklärung an die Queen und die Literatur so gut zusammenpassen? Die Hunde sind schuld. Beim Spaziergang mit der Queen rennen sie los, um den allwöchentlich in einem der Palasthöfe parkenden Bücherbus der Bezirksbibliothek anzukläffen. Ma'am ist zu gut erzogen, um sich nicht bei dem Bibliothekar zu entschuldigen, leiht sich ebenfalls aus Höflichkeit ein Buch aus - und kommt auf den Geschmack.

Die Auswirkungen der majestätischen Leselust sind unvorhersehbar, die Grundfeste des Buckingham Palace werden jedenfalls gehörig durcheinander gewirbelt und für den Leser bleibt kein Auge trocken.

Dienstag, 26. Mai 2009

I want to go to France. Yes I do!

Ja, ich will wieder nach Frankreich. Ich will wieder in diesen tollen Wellen im Atlantik baden und mich zwischen der Masse an Franzosen am Strand sonnen. Ich will wieder das Gefühl haben den Sommer richtig genießen zu können, auch wenn ich die französische Sprache hasse. Ich will wieder am Strand liegen und die Männer beobachten, die fränzösische Spezialitäten auf dem Kopf tragend verkaufen. (s. 2. Bild) Ich will morgens im Supermarkt wieder Bonjour sagen und wie alle prollige Touristen die Bildzeitung lesen. *gg* I want to go to France, yes I do!!! 




Die Bilder sind in unserem vorletzten Frankreichurlaub 2005 entstanden.

Montag, 25. Mai 2009

I'm just a little girl lost in the moment



Heute war ich kurz in der Stadt und habe meinem Lieblingsbuchladen einen Besuch abgestattet. Und als ich dann da war, habe ich nicht schlecht gestaunt. Es gab dort einen Tisch mit Büchern von Paperblanks zu 50% reduziert!!! Da musste ich natürlich sofort zuschlagen und momentan überlege ich gerade, ob ich morgen noch einmal hinfahren soll. Für das Notizbuch mit dem Hund habe ich nur 7,49 € bezahlt, statt knappe 15 €. Außerdem habe ich mir noch zwei auch zu 50% reduzierte Lesezeichen und ein Pippi Langstrumpf Radiergummi gekauft. Auf dem Foto könnt ihr außerdem noch ein Buch von Nick Hornby erkennen, es heißt: All you can read: Bücher, die ich kaufe - Bücher, die ich lese. Ich habe es mir für den Lesesommer in einem kleinen Bücherleseclub gekauft. Jetzt werde ich auch gleich in mein Bett verschwinden und noch ein wenig Lesen. Schlafen können werde ich wohl nicht so schnell, morgen muss ich noch ein ziemlich wichtiges Referat in Mathe über den Rechenschieber halten, das fast 100% meiner Halbjahresnote ausmachen wird. *hilfe* 

Sonntag, 17. Mai 2009

Eindrücke aus Litauen

Hier ein paar Eindrücke aus Litauen:



Ein Apfelbaum mitten in einem der schlechtesten Viertel Klaipedas, zwischen sowjetischen Plattenbauten



Die Jungs beim Baketballspielen in der Schule, die Mädchen durften dabei zugucken *gg*



Beiden Fotos sind auf der Kurischen Nehrung entstanden.





Das hier ist ein Mikrobus, mit dem man für 2,50 Lt, also umgerechnet ca. 75 Cent, soweit fahren konnte wie man wollte. Und wenn man dann aussteigen wollte, musste man das dem Fahrer nur kurz zurufen und er lässt einen an dem Platz aussteigen.



Eine Eishalle, die in mittem in einem riesigen Einkaufcentrum gebaut wurde. So ein großes Einkaufcentrum wie in Klaipeda, habe ich in Deutschland noch nie gesehen. (In Vilnius soll es noch viel größere geben!)



Das ist das Haus der Familie, in der ich gelebt habe.




Der Hund der Familie, Margis, was auf Litauisch so viel wie bunt bedeutet.

Mittwoch, 13. Mai 2009

Ein Lebenzeichen aus Litauen

Hier in Litauen, Klaipeda läuft alles ein wenig anders. In der Schule gibt es nur Steh-Klos aus Sowjet-Zeiten und die meisten Straßen sind aus Sand und zum Frühstück gibt es auch mal ein Stück Fleisch auf Brot. Zum Lesen bin ich irgendwie nicht gekommen, weil hier irgendwie doch alles anders ist, als ich es gedacht habe. Vilija (nicht Vilja) ist sehr nett und wir verbringen viel Zeit zusammen. Heute Abend werden wir zu der Abschlussparty gehen, die in einer gemieteten Wohnung stattfindet, weil es hier in Klaipeda ansonsten ziemlich schwierig ist irgendwo zu feiern. In dieser Wohnung gibt es dann sogar eine Sauna. Wo für wir die allerdings brauchen weiß ich nicht?! Vilija wohnt mit ihrer Familie außerhalb von Klaipeda in einem kleinen, aber sehr gemütlichen Haus. Ich schlafe auf der Couch im Wohnzimmer, auf der die Eltern normalerweise schlafen. Jetzt schlafen Vilija, ihr Bruder Jonas und ihre Eltern alle im Schlafzimmer der Kinder, damit ich auf der Couch im Wohnzimmer schlafen kann. Hier ist es eben alles sehr klein, aber die Familie ist sehr nett. Die Mutter hat sogar extra für mich ein wenig Deutsch gelernt. Morgen Abend fahren wir dann aber auch schon wieder zurück, ich hoffe allerdings, dass die Überfahrt um einiges besser verläuft als die vor einer Woche. Ich konnte mich nämlich kaum unter Deck aufhalten, weil in der Kabine sehr schlechte Luft war und unsere Klimaanlage nur mässig funktionierte.
Bilder kann ich leider noch keine zeigen, weil ich sie hier schlecht hochladen kann, aber wenn ich wieder zu Hause in Deutschland bin, werde ich hier natürlich auch ein paar Bilder zeigen.

Mit dem Lesen und mir wird es die letzten Tage wohl nur schwer was werden. Ich habe gerade mal ungefähr 120 Seiten vom "Umgarnt" von Kate Jacobs gelesen, das ich mir am Freitag nach der Schule noch gekauft hatte und direkt mit musste. Mieses Karma von David Safier habe ich dann dafür zu Hause gelassen und Kloster Northanger an eine Freundin verliehen, die auf dem Schiff etwas lesen wollte, aber kein Buch dabei hatte. Die anderen beiden Bücher schmoren jetzt noch in meiner Tasche, bis ich sie zu Hause wieder an ihren angestammten Platz stellen werde.


Walker & Daughter heißt der gemütliche Strickladen auf der Upper Westside, der Woll-Fans aus ganz Manhattan anzieht. Denn was ist schöner, als die weichste Wolle auf den Schoß zu legen und einzigartige Dinge zu stricken? Das denken sich auch die fünf so unterschiedlichen Frauen, die sich schon seit Jahren hier zu ihrem Strick-Club treffen. Es geht um die beste Wolle, die turbulenteste Liebe und den größten Kummer. Und es geht um ihre Freundschaft zueinander, die auf eine harte Probe gestellt wird. (Kurzbeschreibung von Umgarnt)

Montag, 4. Mai 2009

Montag eben.

Irgendwie war ich noch nie zufrieden mit meinem Blog und deswegen bin ich unteranderem erst einmal wieder zurück zu blogger.com gekommen, weil man seinen Blog hier viel individueller gestalten kann. In den letzten Tagen habe ich deswegen ein wenig an meinem Layout herumgebastelt, aber so ganz zufrieden bin ich leider immer noch nicht. Wenn ich nur wüsste wie das, was ich WILL, funktioniert. Ich bin ja ein halbwegs geduldiger Mensch *hust* und werde es noch ein wenig weiter probieren müssen. Ansonsten muss ich eben unzufrieden sterben.^^

Nächste Woche um diese Zeit bin ich schon in Litauen. Der letzte und auch mein einziger Schüleraustausch in meiner 13jährigen Schullaufbahn. Eigentlich habe ich keine große Lust, aber was muss das muss. Das Geld ist bezahlt und vorbereitet sind wir auch einigermaßen. Auch wenn mein Lehrer auf meine Frage: Ob wir das Geld lieber noch hier in Deutschland oder erst in Litauen tauschen sollten?, einen halbstündigen Vortrag darüber gehalten hat, wie viel Geld er und seine Familie doch haben und wie viele Dinge er seinen Kindern damit ermöglichen kann und natürlich auch noch, dass er zu der reichsten Generation in Deutschland gehört und das wir nie wieder so viel Geld haben werden, wie diese Generation. Na, da sind wir doch mit tollen Aussichten aus dem Unterricht gekommen. 

Allerdings meldet sich meine Austauschpatnerin Vilja nicht. Sie hat sich seit September nicht mehr bei mir gemeldet und auch auf meine Emails nicht reagiert. Vielleicht habe ich ihr damals Angst eingejagt oder so. Dabei bin ich eigentlich gar nicht so. Jedenfalls würde ich mich sehr über eine Ein-Satz-Email freuen, sowie sie auch meine beste Freundin von ihrer Austauschpatnerin bekommen hat. Man darf gespannt sein!!

Lesen tue ich übrigens mometan ein ganz dünnes Buch, weil ich eigentlich gar keine Zeit zum Lesen habe bzw haben sollte. Es hat nur 95 Seiten, wurde von Elke Heidereich in ihrer ehemaligen Sendung "Lesen" empfohlen und heißt: "Das Papierhaus". Geschrieben hat dieses Buch der argentinische Schriftsteller Carlos Maria Dominguez. Ich bin knapp bei der Häfte angelangt und das Buch macht einen durchaus positiven Eindruck. 

Schon die erste Seite hat mich ziemlich beeindruckt:

Im Frühjahr 1998 kaufte Bluma Lennon in einer Buchhandlung von Soho eine alte Ausgabe der Gedichte von Emily Dickinson und weiter an der ersten Straßenecke, als sie gerade beim zweiten Gedicht angelangt war, von einem Auto überfahren.

Bücher verändern das Schicksal der Menschen. So mancher hat Der Tiger von Malaysia gelesen und ist an einer fernen Universität Dozent für Literatur geworden. Siddhartha hat Zehntausende Jugendliche zum Hinduismus geführt, Hemingway hat sie zu Sportlern gemacht, Dumas hat das Leben Tausender Frauen auf dem Kopf gestellt, und nicht wenige sind durch ein Kochbuch vor dem Selbstmord bewahrt worden. Bluma war ihr Opfer. 


Mittwoch, 22. April 2009

Was für ein ***-Tag

Ach man, eigentlich sollte wollte ich meinen letzten richtigen Ferientag noch einmal so richtig genießen ... leider ist das rein gar nicht draus geworden. Ich wollte um 8 Uhr aufstehen, hatte mir sogar einen Wecker gestellt, wollte den Tag frisch und ausgeschlafen beginnen. Stattdessen wurde ich um halb 10 von meiner Schwester aus dem Bett gequält. Ich war nicht einmal annähernd ausgeschlafen oder wach ... ich war einfach nur fertig!

Ich wollte lesen, aufräumen und noch einige Dinge für die Schule erledigen. Ich wollte einen Film gucken, den ich mir extra für den letzten Ferientag aufgehoben hatte, aber nein ich habe nichts gemacht. Wenn ich mies drauf bin, dann bin ich zu nichts im Stande. Meine Laune hat sich auch nicht dadurch verbessert, dass ich morgen wieder Schule habe oder es meiner Oma ziemlich schlecht geht.
Meine Kaninchen haben sich den Krieg erklärt und ich meinem alten Internet-Browser. Seit heute Mittag surfe ich mit Opera und endlich konnte ich auch mal wieder an einem Blog weiterschreiben. Ich habe weder mein Mathereferat fertig, noch meine Deutschhausarbeit zur FAZ oder meinen Teil für ein Referat über den NDR, aber meine Laune ich jetzt endlich wieder besser. Mir ist kalt aber die Sonne scheint und wenn die Sonne scheint kriege ich automatisch gute Laune ... dann fehlt nur noch gute Launemusik und davon möchte ich euch einfach mal etwas abgeben.

Mein Stück Gute-Laune für euch:




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Lesen tue ich seit Sonntag übrigens: Geliebte Tochter von Marianne Fredriksson

Inhalt:
Sie ist jung, attraktiv und genießt es, verliebt zu sein, Auch ohne feste Beziehung will die Architektin Katarina das Kind ihres Liebhabers Jack bekommen. Die Mutter Elisabeth reagiert, anders als Katarina erwartet, mit Verständnis und Freude. Doch Jack rastet aus. Außer sich vor Wut schlägt er seine Geliebte bewusstlos. Jetzt erkennt Elisabeth, dass sie die Wahrheit nicht mehr verschweigen kann. Sie muss erzählen, wovor sie ihre geliebte Tochter bewahren wollte.